Freitag, 17. Oktober 2014

Lovely Links #3


 Ein weiterer Freitag und wieder kommen die links daher... auf gehts:

Das hatte sich der jüngst 40 gewordene Möbelschwede IKEA  fein ausgedacht: wir tauschen um, egal was, egal wie es aussieht - ein Leben lang.. Nun rudert der Deutschlandchef zurück. Tja.... 

Merle vom Trödelhaus hat eine verrückte Wohnung. Sie lebt mitten zwischen Vintage und das mit Begeisterung. Ich bin in Anbetracht ihres Wissens und ihrer Begeisterung für diese schönen Stücke ziemlich beeindruckt. Mir persönlich wäre es etwas zu bunt aber das ein oder andere gute Stück würde ich ihr ja schon gerne abluchsen :-)

Ganz verliebt bin ich in Nicoles Pinterest Board "Lamalove". Sind sie nicht einfach allerliebst? Ich könnt mich immer kugeln, wenn ich die Fotos sehe.. herrlich!

Habt ihr euch schon mal überlegt auszusteigen? Oder zumindest für eine ganze Weile zu reisen oder in einem anderen Land zu leben? Heike Pirngruber ist ein gutes Beispiel dafür, das man manchmal einfach machen sollte. Ich selbst wäre nie so mutig und bin voller Bewunderung. Heike radelt und zwar - erstmal - bis Australien. Ist das zu glauben. Bloggen tut sie auch, was sie natürlich doppelt sympathisch macht :-)

Und zum Schluß noch eine Buchempfehlung: druckfrisch gibt es seid dieser Woche das tolle Buch von Fee "Pflanzendeko - kreativ & selbstgemacht". Werft doch mal einen Blick rein, es lohnt sich definitiv!

Und damit wünsche ich einen guten Start ins Wochenende!

Freitag, 10. Oktober 2014

Lovely Links #2



So, da wären wir wieder. Hallo Freitag.. schön, dass du da bist :-) Und los gehts:

Ein Artikel, der mir schon die ganze Woche über den Weg läuft. Auf den unterschiedlichsten Portalen. Und Kreise zieht. Weil jeder so seine Erfahrungen mit Stigmatisierung hat. Sei es das Monatsticket, auf dem "Sozialticket" steht, der Klassenlehrer der in seiner Schülerliste hintern den Schülern einen Hartz IV Vermerk hat - obwohl komplett irrelevant - oder das man oft nur noch davon spricht, dass jemand Hartz IV "ist" und nicht bekommt.... wo soll das hinführen?

Frauke hat genäht... das kann sie gut. Bei Fräuleins wunderbare Welt erzählt sie von einer tollen Aktion für an Krebs erkrankte Kinder und den Hickman-Taschen, die entstanden sind.....

... was mich zum nächsten Link bringt, nämlich noch mal einem Artikel, dem ich ebenfalls auf diversen Portalen in dieser Woche begegnet bin. Die mitlesenden Blogger hier kennen ihn sicher schon. Allen anderen sei gesagt: jeder hat ein Recht auf seine eigene Meinung. Ich finde es allerdings schade, wenn eine Journalistin ein nicht mehr zeitgemäßes feninistisches Bild zur reinen Provokation zeichnet. Und dann noch in einer Frauenzeitschrift, die ziemlich häufig und exessiv mit Mamablogs und Handarbeitszeugs daher kommt :-)

Ich wünsche euch einen feinen Start ins Wochenende!

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Samstagskuchen wie Oma ihn machte....

... den gab es die Tage.

Meine Oma war gelernte Köchin. Backen war nicht ganz so ihr Ding, behauptete sie zumindest. Ich sah das anders. Ich liebte ihren Käsekuchen, ihre Hefeblechkuchen mit Äpfeln oder Kirschen aus dem Garten. Hach, Kindheitserinnerungen.
Samstags gab es immer einen "schnellen Kuchen". Der Samstag war bei meinen Großeltern sehr arbeitsreich. Wir besaßen früher eine große Gärtnerei und ein Blumengeschäft. Und Samstags wurde daher viel vorbereitet. Da blieb zum Kochen und backen nicht viel Zeit. Mein Opa wollte aber trotzdem sein Stück Kuchen Nachmittags zum Kaffee (das er dann mit harzverschmierten Händen auffutterte, während er Kränze band, das weiß ich noch.).

Also stand Oma morgens in der Küche und rührte. Der Samstagskuchen war ein recht einfacher Rührteig, in den so ziemlich alles wanderte, was sie grad noch da hatte. Am liebsten war mir aber der mit den Schokostückchen :-)



Ihr benötigt:

250 g weiche Butter
250 g Zucker
5 Eier
1 Pr Salz
1 PK Vanillezucker
1/8 l Milch

alles zusammen  in einer großen Schüssel schaumig schlagen

400 g Mehl
50 g Speisestärke
30 g ungesüßtes Kakaopulver
100 g gehackte Zartbitter Schokolade
1 Pk Backpulver

zum Teig geben und kurz verrühren, sodass sich eine geschmeidige Masse ergibt.

Eine Gugelhupf oder Kastenform gut ausbuttern und den Teig einfüllen.

Bei 180 Grad Ober-Unterhitze ca. 50 - 60 min backen (Stäbchenprobe).



Bei Oma kam dann einfach nach dem Abkühlen Puderzucker oben drauf. Eine Glasur geht natürlich auch. Oder Sahnetupfen - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Und Montags Nachmittags gab es dann die Reste des Kuchens zum Frühstück. Mit dick Butter drauf. Meine Großeltern hielten es noch mit der Nachkriegsgeneration: viel hilft viel :-)



Habt ihr auch solche einfachen Rezepte, die euch an die Kindheit erinnern?

Macht es euch kuschlig...